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Materialhandhabung im Bauwesen

In der Bauindustrie bezieht sich der Begriff "Materialhandling" auf die Lieferung, Bewegung, Lagerung und Kontrolle von Materialien und anderen Produkten. Dies ist Teil des Logistikmanagements eines Projekts.

Anlagentypen für Materialumschlag vor Ort umfassen: Hydraulikbagger, Teleskoplader, Kräne, Gabelstapler, Hebevorrichtungen, Fördersysteme usw.

Das Materialhandhabungssystem sollte vom Erhalt und der Inspektion des Materials bis zur Lagerung, Montage und Verwendung gut koordiniert und organisiert sein, damit jeder vor Ort weiß, wie es funktioniert. Beim Umgang mit Materialien sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Inspektionen vor dem Start sind kritisch, Lastgrenzen sollten nicht überschritten werden, Methodenanweisungen sollten befolgt werden, und es kann erforderlich sein, dass ein Bankier wesentliche Bewegungen in der Baustelle lenkt.

Es ist wichtig, die Best-Practice-Richtlinien zu beachten, wenn Sie ein Materialhandhabungssystem für ein Bauprojekt entwerfen. Zum Beispiel:

  • Das vorgeschlagene Materialumschlagsystem sollte nach Bedürfnissen, Zielen und funktionalen Spezifikationen definiert werden.
  • Methoden und Prozesse sollten standardisiert werden, um Verwirrung zu vermeiden.
  • Unnötiges Handling oder Bewegung sollte reduziert oder beseitigt werden.
  • Arbeitsbedingungen und -methoden sollten das Hauptziel der Arbeitssicherheit sein.
  • Die Einheitenladungen sollten optimiert werden, um Arbeit und Risiko zu reduzieren.
  • Lagerbereiche sollten sauber und sauber gehalten werden, um die Dichte so weit wie möglich zu maximieren und Materialschäden zu vermeiden.
  • Websites sollten sicher, sauber und leicht zu bewegen sein.
  • Lieferungen sind unverzüglich zu erhalten und zu bearbeiten.
  • Abfallbewirtschaftungspläne für Standorte sollten erstellt und verwaltet werden.
  • Wo möglich, sollten automatisierte Materialhandhabungstechnologien eingesetzt werden.
  • Sicherheitsausrüstung wie PSA sollte verfügbar sein.

Falsche manuelle Handhabung ist ein häufiger Faktor bei arbeitsbedingten Verletzungen. Dies kann folgende Ursachen haben:

  • Das Gewicht des zu bearbeitenden Artikels.
  • Die sich wiederholende Natur der Bewegung.
  • Die Entfernung, um die der Artikel verschoben wird.
  • Wo der Artikel hin und her bewegt wird.
  • Die Haltung des Einzelnen. Jede Verdrehung, Biegung, Dehnung oder andere unbequeme Position kann die Probleme verschlimmern.

Die Betriebsvorschriften für manuelle Abläufe verpflichten die Arbeitgeber, die Risiken der manuellen Abwicklung für ihre Mitarbeiter zu managen. Weitere Informationen finden Sie unter Manuelle Handhabung.

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