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Kaminaussparung

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Gemäß Genehmigtem Dokument J, Verbrennungsgeräte und Kraftstoffspeichersysteme:

Eine Kaminmulde ist eine bauliche Öffnung (manchmal auch als Baumeisteröffnung bezeichnet), die in einer Wand oder in einer Kaminbrust gebildet ist, von der ein Kamin ausgeht und an deren Fuß ein Herd angebracht ist. Einfache bauliche Öffnungen (Diagramm a) eignen sich für geschlossene Geräte wie Herde, Herde oder Heizkessel, aber für die Aufnahme von offenem Feuer sind Sammler (Diagramm b) erforderlich.

Kaminaussparungen sind häufig mit Feuerbacken ausgekleidet, um offene Feuer aufzunehmen (Diagramm c). Auskleidungskomponenten und dekorative Behandlungen um die Öffnungen herum verkleinern den Öffnungsbereich. Es ist der fertige Kaminöffnungsbereich, der die Größe des Kaminzugs bestimmt, der für ein offenes Feuer in einer solchen Vertiefung erforderlich ist.

Eine vorgefertigte Gerätekammer ist ein Satz vorgefertigter Betonfertigteile, die eine Kaminaussparung zur Aufnahme eines Geräts, beispielsweise eines Ofens, bereitstellen und bei Verwendung mit offenem Feuer eine Einfassung enthalten.

Die Kammer ist normalerweise an einer Wand positioniert und kann so gestaltet sein, dass sie einen Kamin trägt. Die Kammer und der Kamin sind oft geschlossen, um eine falsche Kaminbrust zu schaffen.

Ein Rauchabzug ist eine im Werk gefertigte Einheit, meist aus Metall, die einer vorgefertigten Gerätekammer ähnelt, mit der Ausnahme, dass sie zur Aufnahme eines Gasbrenners in Verbindung mit einem werkseitig gefertigten Kamin konzipiert ist.

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