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Entwurfs- und Zugriffsaussage

Hinweis:

Ab dem 25. Juni 2013 sind Entwurfs- und Zugangserklärungen nur für Gebäude mit mehr als 1.000 Quadratmetern, Wohngebäuden mit 10 oder mehr Wohnungen und für bauaufsichtlich genehmigte Gebäude erforderlich. In Schutzgebieten sind Konstruktions- und Zugangsanweisungen für Einzelwohnungen oder Gebäude mit mehr als 100 m² erforderlich.

Die Anforderungen an Entwurfs- und Zugriffsanweisungen müssen ebenfalls in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der vorgeschlagenen Entwicklung stehen, und alle Informationsanfragen müssen zur Validierung des Antrags erforderlich sein. Bewerber dürfen Forderungen, die sie für unnötig halten, anfechten, und die lokalen Behörden müssen die Forderung dann entweder begründen oder auf sie verzichten.

Weitere Informationen finden Sie unter Die Städte- und Länderplanung (Entwicklungsmanagementverfahren) (England) (Änderung), Ordnung 2013.


Entwurfs- und Zugriffsanweisungen werden als Teil der Dokumentation zur Unterstützung einer Planungsanwendung erstellt. Sie erläutern die Gestaltungsprinzipien und Konzepte, die auf bestimmte Aspekte der vorgeschlagenen Entwicklung angewendet wurden. Konstruktions- und Zugriffsaussagen können Pläne, Ansichten und andere Illustrationen, Fotografien und für große oder komplexe Schemata ein Modell der vorgeschlagenen Entwicklung enthalten.

Design- und Zugriffsanweisungen sollten Folgendes erläutern:

  • Betrag (wie viel Entwicklung wird vorgeschlagen). Für die Wohnbebauung ist dies die Anzahl der vorgeschlagenen Einheiten und für alle anderen Bebauung die für jede vorgeschlagene Nutzung vorgesehene Fläche.
  • Layout:
  1. Die Beziehung zwischen Gebäuden und öffentlichen und privaten Räumen innerhalb und um das Gelände herum.
  2. Zugänglichkeit der Website für Benutzer, z. B. Fahrdistanzen und Steigungen, und Ausrichtung von Blöcken und Einheiten in Bezug auf jede Standorttopographie, um eine optimale Zugänglichkeit zu gewährleisten.
  3. Der Einfluss des Layouts auf den Energieverbrauch und den thermischen Komfort im Winter und im Sommer.
  4. Maßnahmen zur Kriminalprävention.

  • Rahmen:
  1. Die Höhe, Breite und Länge eines Gebäudes oder von Gebäuden im Verhältnis zur Umgebung.
  2. Die Größe der Gebäudeteile, insbesondere der Eingänge und Fassaden.
  3. Warum wurden bestimmte Höhen ausgewählt?
  4. In welcher Beziehung stehen diese zur Umgebung und zur Skyline des Ortes?
  5. Wie sie sich auf die menschliche Skala beziehen.

  • Landschaftsgestaltung:
  1. Zweck der Gestaltung von privaten und öffentlichen Räumen.
  2. Seine Beziehung zur Umgebung.
  3. Ein Zeitplan für Pflanz- und Landschaftsmaterialien.

  • Aussehen der Entwicklung:
  1. Das Erscheinungsbild des Ortes oder der vorgeschlagenen Gebäude.
  2. In welcher Beziehung steht dies zum Erscheinungsbild und zum Charakter der Umgebung der Entwicklung?
  3. Wie die Entscheidungen über Textur, Kontrast, Ton und Licht die Zugänglichkeit berücksichtigt haben.

  • Kontext:
  1. Schritte zum Verständnis des lokalen Kontextes (physische, soziale und wirtschaftliche Merkmale sowie Planungspolitik).
  2. Wie lokaler Kontext das Design beeinflusst hat.
  3. Konsultation mit der lokalen Gemeinde und den lokalen Zugangsgruppen sowie mit den lokalen Behörden für Planung, Bauüberwachung, Konservierung, Planung und Zugang. Erläuterung, wie diese Ansichten berücksichtigt wurden.
  4. Chancen, Einschränkungen und Konflikte.

  • Benutzen:
  1. Vorgeschlagene Verwendung oder Verwendungen.
  2. Ihre Verteilung über die Website.
  3. Zugänglichkeit zu und zwischen ihnen.
  4. Ihre Beziehung zu Nutzungen rund um die Website.

  • Zugang (Zugang zur Entwicklung, nicht interne Aspekte von Gebäuden):
  1. Zugang zu Gebäuden, Räumen und Verkehr.
  2. Flexibilität und Reaktionsfähigkeit auf veränderte Bedürfnisse.
  3. Jegliche Konsultation.
  4. Gegebenenfalls Zugang für Notdienste.

Hinweis: Der nationale Rahmen für die Planungspolitik macht deutlich, dass eine nachhaltige Entwicklung vermutet werden sollte. Dies sollte sich in Design- und Zugriffsanweisungen widerspiegeln.

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