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Zugang zu Baustellen

Anonim

Baustellen können gefährliche Orte sein, und nur befugten Personen sollte der Zugang gestattet werden. Gefahren für nicht autorisiertes Personal sind:

  • Fallende Materialien oder Werkzeuge.
  • In Gräben fallen.
  • Aus der Höhe fallen
  • Von bewegten Werken und Fahrzeugen beeindruckt werden.
  • Auf scharfen Gegenständen stehen.
  • Kontakt mit Elektrizität oder gefährlichen Stoffen.
  • Staub, Lärm und Vibration.

Darüber hinaus können Baustellen anfällig für Vandalismus, Diebstahl, Brandstiftung, Proteste, Selbstmord usw. sein.

Baustellen stellen jedoch eine Herausforderung dar, um den Zugang zu sichern:

  • Ihre Beschaffenheit und ihr Layout unterliegen häufigen Änderungen.
  • Der Zugang wird von einer großen Anzahl von Auftragnehmern, Lieferanten, Beratern usw. verlangt.
  • Sie befinden sich häufig in dicht besiedelten Gebieten.
  • Es kann erforderlich sein, den Benutzerzugriff auf benachbarte Sites oder Teile der Site selbst aufrechtzuerhalten.
  • Es kann Zeitdruck geben, um die Arbeiten schnell abzuschließen.

Die Bauvorschriften (Design und Management) (CDM-Bestimmungen) schreiben vor, dass Unbefugte keinen Zugang zu Baustellen haben dürfen, und dass:

'.

Soweit dies aus Gründen des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit erforderlich ist, muss eine Baustelle, soweit dies vernünftigerweise praktikabel ist, und entsprechend dem Risikopotential einer oder beiden der folgenden Bedingungen entsprechen. seinen Umfang durch geeignete Zeichen kennzeichnen und so anordnen, dass sein Umfang leicht erkennbar ist; oder umzäunt sein. '

Darüber hinaus schreibt das Gesetz 1974 über Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz usw. vor, dass die Arbeitgeber angemessene Maßnahmen ergreifen, um die Gesundheit und Sicherheit anderer Personen als ihrer Angestellten zu gewährleisten, was die Verpflichtung beinhaltet, die Sicherheit der Menschen vor Tätigkeiten auf Baustellen sicherzustellen.

Auf Baustellen werden in der Regel Perimeter-Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, um den Zugang sowohl aus Sicherheitsgründen als auch zur Verhinderung von Schäden, Diebstahl oder Vandalismus zu kontrollieren.

Perimeterhorten oder Sicherheitszaun bilden im Allgemeinen die primäre Grenze für die Zugriffssteuerung. Das Horten ist eine temporäre Konstruktion von mindestens 2, 4 m, die schwieriger zu besteigen ist als Zäune und die Sicht auf das Innere des Geländes verhindert. Sie können jedoch auch verhindern, dass Personen auf nicht autorisierte Personen zugreifen, wenn sie Zugriff auf die Site erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter Horten.

In Situationen, in denen der Umkreis als besonders anfällig angesehen wird, z. B. durch Rammen von Fahrzeugen, können zusätzliche Barrieren erforderlich sein, z. B. Gräben, hohe Bordsteine, Stahlpfosten, Poller usw. Darüber hinaus kann ein komplexeres Perimeter Intrusion Detection System (PIDS) und / oder ein 24-Stunden-Schutz installiert werden.

Über Drehkreuze, Schutztüren und Schutzvorrichtungen kann dann sichergestellt werden, dass nur befugtes Personal betreten werden kann. Dies kann die Verwendung elektronischer Zugangskontrollsysteme (ACS) umfassen, z.

  • PIN-Codes
  • Magnetische Ausweise.
  • Annäherungsmarker.
  • Biometrische Geräte

ACS kann nicht nur den Zugang kontrollieren, sondern auch eine aktuelle und genaue Abrechnung für das Personal vor Ort durchführen und die Kontrolle von Gesundheit und Sicherheit unterstützen.

Andere Maßnahmen umfassen Beschilderungs-, Anmelde- und Empfangsbereiche, Lagern von Materialien und Anlagen außerhalb des Umkreises, Beleuchtung, CCTV, Bewegungsmelder, überwachte Alarme, Schlösser, Entfernen von Leitern, Schutz von Gerüsten, Beschallungsanlagen, Reinigen der Anlage und aufgeräumte, sichere Lagerung und so weiter.

Für Arbeiten in der Umgebung benachteiligter Gruppen wie ältere Menschen, Kinder und Menschen mit Behinderungen können besondere Maßnahmen erforderlich sein. Insbesondere Kinder können auf Baustellen gezogen werden und sehen sie als Spielplätze.

Managementsysteme sind dann erforderlich, um sicherzustellen, dass Besuche vor Ort geplant werden, Mitarbeiter und Besucher erhalten eine ordnungsgemäße Standorteinführung und entsprechende Standortakkreditierung, das Personal wird geschult, die ordnungsgemäßen Aufzeichnungen werden geführt und so weiter. Es kann auch möglich sein, den erforderlichen Zugriff zu begrenzen, z. B. indem die Belegschaft außerhalb des Standortes parken muss, die Vorfertigungsbautechniken außerhalb des Werks übernommen werden, ein Baukonsolidierungszentrum (CCC) usw. verwendet wird.

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